Hilke Eberle

Helbockstraße 8
6800 Feldkirch

Gemeinde Feldkirch im Bezirk Feldkirch im Bundesland Vorarlberg in Österreich

Telefon: +43 5522 720 02

Mail: office­@­eberlehilke­.at

Web:

Setting: Einzeln, Familien, Gruppen, Paare, Workshops

Zielgruppen: Jugendliche (12 - 18 Jahre), Erwachsene, Kinder (6 - 12 Jahre)

  • Integrative Gestalttherapie (IG)
  • Integrative Therapie (IT)
  • Angst, Panik, Phobie, Zwang
  • Schule, Lernen, Lernschwierigkeiten, Lernstörungen, Schulprobleme
  • Arbeit, Beruf
  • Beziehung, Partnerschaft, Ehe
  • Eltern-Beratung, Erziehungs-Beratung
  • Familie, Stief-Familie
  • Mobbing

Allgemeine Information zu Psychotherapeutin, Mediatorin, Supervision in Feldkirch / Rheintal-Bodenseegebiet / Vorarlberg

In der Integrativen Gestalttherapie werden aktuelle Probleme in ihrem Bezug auf frühere Erfahrungen gesehen, die damals nicht verarbeitet werden konnten, und nun als Störung wirksam werden. Die Integrative Therapie ist eine moderne Form ganzheitlicher und differentieller Behandlung mit schulenübergreifender Konzeptentwicklung unter Berücksichtigung neurowissenschaftlicher Erkenntnisse. Angst ist ein menschlicher Gefühlszustand wie Freude, Ärger oder Trauer und hat eine Signalfunktion wie Fieber oder Schmerz. Angst wird zur Krankheit, wenn sie über einen längeren Zeitraum das Leben so stark einengt, dass man darunter leidet.

Ein Teufelskreis der Lernstörungen kann entstehen, wenn Lernprobleme oder Entwicklungsverzögerungen bei Kindern nicht bemerkt oder nicht behandelt werden. Häufig Kind mit Lernstörungen kommen viele Faktoren zusammen, die von Eltern und Lehrern nicht erkannt werden und so dazu führen, dass das Kind in einen Strudel aus Lernschwierigkeiten, Konzentrationsstörungen und Verhaltensauffälligkeiten gerät. Die meisten Menschen sind irgendwann einmal von einer Krise in Beruf oder Partnerschaft, länger andauerndem Stress oder einem schwierigen Konflikt betroffen, stehen vor einer Neuorientierung oder wichtigen Entscheidung oder stellen sich die Frage nach dem Sinn des eigenen Lebens. Grundsätzlich ist es am sinnvollsten, wenn Beziehungsfragen in Partnerschaft oder Ehe und persönliche Krisen von beiden Partnern gemeinsam in Beziehung gelöst werden.

Sehr viele Eltern sind zunehmend verunsichert, wie sie Ihren Kindern begegnen sollen. Die autoritäre Erziehung vergangener Jahrzehnte hat bei den meisten Eltern ausgedient. Die Laissez-faire-Haltung als Erziehungsstil hat Kinder zu sehr sich selbst überlassen und somit überfordert. Kinder brauchen ihre Eltern als Begleitung und Orientierung, im Sinne einer partnerschaftlichen Beziehung, die einander in "Augenhöhe" begegnet. Bei Problemen hilft eine Elternberatung bzw. Erziehungsberatung. Viele Probleme, die auch in der traditionellen Familie auftreten können, werden in einer Stieffamilie oft als belastender erlebt und (oft auch fälschlich) dieser speziellen Konstellation zugeschrieben. Mobbing oder Mobben bedeutet, andere Menschen ständig bzw. wiederholt und regelmäßig zu schikanieren, zu quälen und seelisch zu verletzen.

Im Zentrum der Psychotherapie stehen die Beziehung, der Austausch und das Gespräch zwischen dem Psychotherapeuten und dem Patienten. Wichtige Voraussetzung für eine Psychotherapie ist der Wunsch, etwas zu verändern, und die grundsätzliche Bereitschaft, sich mit den eigenen Gefühlen und dem Erleben zu beschäftigen und sich dabei unterstützen zu lassen. Die Wirksamkeit von Psychotherapie ist durch zahlreiche Studien belegt, es gibt keine Hinweise auf beeinträchtigende Wirkungen korrekt ausgeübter Psychotherapie.

Mediation ist ein mehrstufiges, strukturiertes Konfliktregelungsverfahren. Mit Hilfe des Mediators erfahren die Beteiligten, dass faire eigenständig gefundene Lösungen möglich sind. Mediation ist ein strukturiertes freiwilliges Verfahren zur konstruktiven Beilegung eines Konfliktes.

Supervision ist eine Form der Beratung für Mitarbeiter in psychosozialen Berufen. Um der Vielfalt der Anforderungen von Supervision gerecht werden zu können, bedarf es komplexer Fähigkeiten in den Bereichen Interaktion, Kommunikation und Intervention. Supervision erweitert die persönliche und berufliche Handlungskompetenz.

Unter Psychotherapie versteht man eine Vielzahl psychologischer Methoden, die dazu verwendet werden, seelische und emotionale Störungen des Verhaltens zu behandeln. Im Rahmen eines Erstgesprächs erstellen Psychotherapeuten eine psychotherapeutische Diagnose. Sie setzen gemeinsam mit den Klienten Behandlungsziele, und erarbeiten damit einen Behandlungsplan. In Einzel- oder Gruppensitzungen und unter Anwendung verschiedener therapeutischer Methoden versuchen sie gemeinsam mit ihren Klienten, die Ursachen für bestimmte Probleme und Krisen zu erkennen und aufzulösen, oder Lösungswege für Entscheidungssituationen zu erarbeiten.

Supervision ist die professionelle Beratungsmethode für alle beruflichen Herausforderungen von Einzelpersonen, Teams bzw. Gruppen und Organisationen. Der Supervisor unterstützt dabei, berufliche Handlungen zielgerichtet, effizient und erfolgreich zu gestalten. Supervisoren und Supervisorinnen analysieren und klären komplexe, oft auch emotional belastende Arbeitssituationen. Dabei unterstützen sie ihre Klienten sowohl bei der Selbstreflexion als auch bei der Bewältigung der Probleme und Konflikte. Die Gestaltung befriedigender und produktiver Arbeitsbeziehungen sowohl innerhalb von Organisationen als auch mit deren Kunden ist dabei vordringlichstes Ziel.

Mediation ist ein freiwilliges Verfahren zur Beilegung von Konflikten. Die Konfliktparteien wollen durch Unterstützung einer dritten unparteiischen Person (Mediator) zu einer gemeinsamen Vereinbarung gelangen, die ihren Bedürfnissen und Interessen entspricht. Der Mediator trifft dabei keine eigenen Entscheidungen bezüglich des Konflikts, sondern ist lediglich für das Verfahren verantwortlich.

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